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Wochenziel und Feedback

Die Wochenplanung angehen : Aber richtig!

Ein Beitrag von Frederik Senge

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In der letzten Woche ging es bei uns um eure Jahresplanung. Das bedeutet: SMARTe Ziele erstellen, auf ihre Machbarkeit prüfen und schließlich auch umsetzen. Hilfreich ist es dabei natürlich, jede Woche zu protokollieren, was alles erreicht wurde. Doch auch an dieser Stelle gilt es, systematisch vorzugehen. Was ihr also bei eurer Wochenplanung beachten solltet, erfahrt ihr in diesem Artikel.

Wer jetzt gerade nicht die Zeit zum Lesen hat, kann hier meinen Podcast hören: Podcast / Apple Podcast

 

Der richtige Zeitpunkt

Sich am Sonntagabend dafür Zeit nehmen zu müssen, ist unserer Ansicht nach Verschwendung von Freizeit. Versucht deshalb bereits am Freitag die ersten Tage der nächsten Woche im Blick zu haben. So könnt ihr euer Wochenende bzw. eure freie Zeit wirklich als freie Zeit betrachten. Außerdem lassen sich die „offenen Punkte“ der vergangenen Woche leichter aus dem Kopf bekommen, wenn ihr wisst, dass ihr für jeden Punkt ein passendes Zeitfenster in der kommenden Woche reserviert habt.

Die richtige Methodik für die Wochenplanung

Es gibt viele Möglichkeiten, eure Woche zu planen. Überlegt euch daher im Voraus, wie ihr vorgehen wollt. Dabei gibt es eigentlich keine „falsche“ Option. Ob ihr nun mit Post-Its arbeitet, To-Do Listen verwendet , in einem Word-Dokument protokolliert – alle Möglichkeiten bringen schonmal eine Struktur in den Arbeitsalltag.

Ihr könnt natürlich verschiedene Methodiken ausprobieren. So könnt ihr herausfinden ob ihr bspw. lieber online oder offline einen Plan aufstellt.  Dabei ist es wichtig, bei Misserfolgen nicht alles direkt hinzuschmeißen. 1-2 Wochen solltet ihr einer Methode schon Zeit geben, um euch ein Bild zu machen.

Prioritäten setzen

Aufgaben sind nie gleich wichtig. In unserem TYP-Notizbuch könnt ihr unter der „Wochenplanung“ -Kategorie deswegen auch genau einteilen, welche Aufgaben Priorität genießen und welche unter den zusätzlichen Aufgaben notiert werden. So habt ihr zunächst die wichtigen Aufgaben im Blick und könnt die zusätzlichen Aufgaben erledigen, wenn die wirklich wichtigen Aufgaben fertig sind.
Gleichzeitig lässt sich mit diesem Tool auch herausfinden, welche Art von Aufgaben euer Tagesgeschäft dominiert. Sind es die von euch geplanten und priorisierten Aufgaben, oder wird euer Alltag von unvorhergesehenen, zusätzlichen Aufgaben bestimmt. 

Zeitfenster für die Wochenplanung aufstellen

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In die Tages-Spalten gehören ebenfalls Zeitfenster. Ihr müsst nicht jede Viertelstunde genau protokollieren, aber solltet schon für jede Aufgabe einen „Zeitblock“ notieren. Optionen wären: 

10-12 Uhr – Vorbereitung der Sitzung XY

13-15 Uhr – Termin XY

Es empfiehlt sich hier natürlich, nur die von euch priorisierten Aufgaben zu notieren. Damit habt ihr (neben dem überquellenden Outlook-Kalender) immer die Aufgaben im Blick, die ihr mit höchster Priorität  versehen habt. Mit dieser „Prio-Wochenplanung“ lässt sich auch gut gegenüber Kollegen oder Chefs argumentieren, die euch noch die 25´ste Aufgabe aufs Auge drücken wollen.

Das Wochenziel

Wenn ihr im Buch bereits ein Jahresziel definiert habt, dann führt der Weg dorthin über viele kleine Schritte: Den Wochenzielen. Am Anfang der Woche (oder am Ende der letzten) solltet ihr daher im TYP-Buch notieren, was ihr in der jeweiligen Woche erreichen wollt. So habt ihr in jeder Woche, neben den priorisierten Aufgaben des Tagesgeschäfts.,euren jeweils nächsten Schritt zu euerem Jahresziel im Blick.

Wollt ihr beispielsweise bis zum Ende des Jahres euer Netzwerk vergrößern, dann könnte ein (leicht verändertes, immer wiederkehrendes) Ziel lauten: „In dieser Woche einen Kollegen aus dem Finanzbereich kennenlernen bzw. in Kontakt kommen.“

Situation für Feedback

Egal ob ihr als Experte allein arbeitet, oder ein kleines Team führt: Eine typische Arbeitswoche vergeht wie im Fluge. Und selbst wenn man sich vornimmt, seinen Mitarbeitern oder dem Chef regelmäßig ein Feedback zu geben, geht dieser Vorsatz schnell in der Hektik des Alltags unter. Damit ihr trotz vollem Kalender das Feedback nicht aus dem Blick verliert, könnt ihr euch hier im Buch eine Notiz zu Situationen anlegen, zu denen ihr später dem Chef oder euren Mitarbeitern ein Feedback geben wollt.

Wochenplanung – eure Erfahrungen 

Plant ihr eure Wochen oder arbeitet ihr einfach drauf los? Wie immer freuen wir uns über Feedback auf Social Media (z.B. auf Xing) oder unten in den Kommentaren 🙂 .

 

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