Warum immer weniger Menschen den klassischen Bewerbungsweg gehen
Bettelst du mit deiner Bewerbung um einen neuen Job?
Als ich kürzlich auf TikTok den Satz „Bewerben ist Betteln“ in den Raum gestellt habe, hätte ich nicht mit so viel Resonanz gerechnet. Über 100.000 Views in 24 Stunden – und Hunderte Kommentare, die eine Botschaft deutlich machten:
Viele empfinden den Bewerbungsprozess als frustrierend, einseitig und überholt.
Der Bewerbungsprozess im Wandel der Zeit
Bewerbungen, wie wir sie aus den letzten Jahrzehnten kennen, passen nicht mehr in unsere Zeit.
-Unternehmen setzen auf KI-gestützte Verfahren, die Lebensläufe automatisch vorselektieren.
-Jobs werden zunehmend über persönliche Netzwerke vergeben.
-Vor allem die jüngeren Generationen stellen die Frage: „Muss ich mich überhaupt noch klassisch bewerben?“
Arbeit neu gedacht: Vom Bewerben zum Gestalten
Während viele noch versuchen, die perfekte Bewerbungsmappe zu bauen, gehen andere längst neue Wege:
-Sie präsentieren ihr Können sichtbar online, anstatt es in PDFs zu verstecken.
-Sie suchen gezielt Unternehmen aus, die zu ihren Werten passen.
-Manche verzichten komplett auf Bewerbungen – und starten eigene Projekte.
Ein wachsender Trend: Selbstständigkeit statt Bewerbung
Spannend ist: Immer mehr Menschen wollen sich gar nicht mehr in die alte Arbeitswelt einfügen. Stattdessen wächst die Zahl der Menschen, die eigene Geschäftsideen entwickeln oder als Freelancer starten.
Das ist mehr als nur ein „Notausgang“ aus der Bewerbungswelt. Es ist für viele eine echte Alternative – mit mehr Selbstbestimmung, Freiheit und der Chance, Arbeit nach den eigenen Regeln zu gestalten.
Dein Weg aus der Bittstellerhaltung
„Bewerben ist Betteln“ war provokant gedacht und formuliert – die Reaktionen zeigen jedoch, dass die Sehnsucht nach anderen Karrierewegen groß ist. Die klassische Bewerbung verliert an Bedeutung, während Selbstständigkeit und neue Arbeitsmodelle gewinnen.
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